Mit Volker Busse, Andreas Wolff, Ulrich Seitz & Ralph Zöller nimmt das ISB-Team-Cologne an der diesjährigen Jubiläumsausgabe der 10. Tour Transalp vom 24.06. - 30.06.2012 teil. Hier stellen wir die einzelnen Etappen vor und berichten tagesaktuell wie die Mitglieder des Teams die jeweilige Etappe erlebt haben.
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| Ralph Zöller |
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Ulrich Seitz
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Streckendaten
| km | hm | Anzahl Pässe | Pässe | ||
| 1. Etappe | 115,16 | 2.467 | 2 | Leutasch, Kühtai | |
| 2. Etappe | 123,87 | 2.998 | 2 | Timmelsjoch, Jaufenpass | |
| 3. Etappe | 85,1 | 2.939 | 2 | Würzjoch, Furkelpass | |
| 4. Etappe | 107,05 | 2.561 | 3 | Grödnerjoch, Sellajoch, Passo Fedaia | |
| 5. Etappe | 128,7 | 3.047 | 3 | Passo Valles, Passo Rolle, Monte Grappa | |
| 6. Etappe | 146,38 | 2.740 | 3 | Asiago, Melignon, Passo della Fricca | |
| 7. Etappe | 101,92 | 2.225 | 2 | Viote, Passo del Ballino | |
| Gesamt | 808,18 | 18.877 | 17 |
2012 feiert die Schwalbe-TOUR-Transalp powered by Sigma ihr 10. Jubiläum
und die Strecke, die es an sieben Tagen vom 24. bis zum 30. Juni zu
bewältigen gilt, ist diesem Anlass entsprechend ein Feuerwerk von
berühmten Pässen und wunderschönen Orten. Rennradfahrer, die schon
einmal teil genommen haben, werden sich freuen, dass 2012 wieder auf der
östlichen „Dolomitenroute“ gefahren wird, die von vielen als die
schönere von beiden Transalp-Routen angesehen wird. Pässe wie das
Timmelsjoch, das Würzjoch, Grödnerjoch, Sellajoch und Passo Fedaia
spielen sportlich wie landschaftlich in der ersten Liga und zergehen
eingefleischten Radfahrern zart schmelzend auf der Zunge. Diese
Alpenübergänge erhöhen die Vorfreude auf die Schwalbe-TOUR-Tansalp
powered by Sigma 2012, denn auch wer hier schon einmal gefahren ist,
will immer wieder hin. Davon kann man nicht genug kriegen.
Für eine Extraportion Spannung sorgen die neuen Pässe, die noch nie Teil der TOUR-Transalp waren. Dazu gehört der Monte Grappa, der berühmte Aussichtsberg über der Po-Ebene, der sich mit angenehmer Auffahrt im bewaldeten Nordhang zunächst in bescheidener Zurückhaltung übt, um in der kurvenreichen südseitigen Abfahrt mit voller Panoramapunktzahl alle Register zu ziehen. Gleich am nächsten Tag, auf Etappe 6 folgt der skurrilste Anstieg des Jahres. Die in den Fels geschlagene Auffahrt schlängelt sich in unzähligen Kurven von Kehre zu Kehre. Hier hat der Baumeister sein Lineal verloren oder er hat zu tief ins Glas geschaut – ein bemerkenswertes Straßenbauwerk. Der eigentliche Pass ist die grüne Hochebene von Asiago – mit den Sette Communi, einer bayrischen Sprachinsel in Norditalien. Nicht weniger spannend wie die Auffahrt ist die Abfahrt hinunter nach Arsiero. Enger sind Serpentinen nicht anzulegen. Zwischen zwei Ebenen liegen teils nur senkrechte Wände – spektakulär!
Und siehe da: Selbst die verborgenen Schätze, die Geheimtipps, die 2012 erstmals gefahren werden, sind ebenfalls echte Klassiker. Wie die ganze Schwalbe-TOUR-Transalp powered by Sigma, die sich spätestens im 10. Jahr ihres Bestehens einen echten Klassiker nennen darf.





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